Handy und Familienzeit

Eigentlich bin ich nicht aus der Generation der Menschen, also unsere jetzigen Teenies, die den ganzen Tag auf ihr Handy schauen. Und doch bin ich es irgendwie, denn ich blogge und arbeite ganz viel mit meinem Handy für den Blog.

Ich bin ein Mensch, der auch viele Kontakte per WhatsApp pflegt und so läppert sich die Zeit am Telefon doch irgendwie zusammen. Hier eine App und da eine Mail, die gerade aufspringt und mich an irgendetwas erinnert.

Mein Mann findet das total blöd, denn er ist nicht so ein Handymensch wie ich. Ich hatte das Telefon jetzt auch vermehrt am Tisch zu den Mahlzeiten liegen und ertappte mich immer wieder selbst, wie ich drauf schaute.

Ich schreibe das heute, weil ich selbst merke, dass es zu viel wird. Zu viel Zeit frisst und mich irgendwie zu oft aus dem realen Leben zieht. Ich muss etwas ändern.

Ich bin ganz ehrlich. Auch möchte ich nicht, dass meine Kinder immer dieses Teil bei mir sehen, als ob es zu meiner Hand dazu gehört. Ich fühle mich richtig komisch, wenn mein Handy nicht da ist oder ich es irgendwo vergessen habe. Ich denke der Bogen ist so überspannt, dass es für mich Zeit ist, etwas zu ändern.

Handy-Detox oder wie schimpft sich das?

Ich werde definitiv zukünftig als ersten Schritt das Handy nicht mehr mit an den Tisch nehmen, wenn wir essen und auch nicht mehr ewig zwischendurch draufschauen. Ich nutze es ja auch als Uhr und da muss ich mir etwas einfallen lassen. Zusätzlich ist es bestimmt nicht schlecht, es an einem Ort abzulegen.

So viel zur Theorie! Ich teste mich jetzt aus und berichte wieder dazu. Ich denke, es darf schon ein guter Begleiter sein, aber nicht ein ständiger.

Eure Leen

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