Zu Gast in der Familienschule Dortmund – Workshop hochsensible Mütter (Werbung)

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Ich bin hochsensibel. Schon mein Leben lang bin ich das. Gewusst, dass ich „etwas anders bin“, habe ich es schon immer. Das ist jedoch hochsensibel bin und das nun seit ein paar Jahren weiß, verdanke ich Kathrin. Kathrin kenne ich über ihren Blog Öko-Hippie-Rabenmütter.

Nun war ich zum ersten Mal in Dortmund in ihrer Familienschule und konnte mit ihr einen Samstag verbringen und das auch noch zu unserem Herzensthema – Hochsensibilität.

Doch nun erstmal zurück auf Anfang…

Ich bin so mutig – ich bin aus meiner Komfortzone gestiegen und habe den Schritt in meine Lernzone gewagt (wie ich später noch im Kurs lernen werde) und besuchte am vergangenen Samstag Kathrin in ihrer Familienschule in Dortmund.

4:00 Uhr

Der Wecker klingelt seit, ich lüge nicht, 4 Jahren zum ersten Mal um 4 Uhr in der Früh.

Heute ist für mich ein wirklich besondere Tag, denn ich fahre von der schönen Magdeburger Börde ins Ruhrgebiet zur Familienschule Dortmund.

In Kathrins Familienschule finden Kurse, rund um eine bindungsorientierte Elternschaft und natürlich auch zu ihrem Fachgebiet der Hochsensibilität, statt. Ich bin hochsensibel und freue mich daher umso mehr, ein paar Strategien und Input für mich zu erhalten.

09:00 Uhr

Mit offenen Armen werde ich in der Familienschule empfangen. Es ist alles liebevoll und stimmig eingerichtet und ich fühle mich sehr wohl vor Ort, auch wenn ich etwas aufgeregt bin. Ich fühle mich den ganzen Tag über wirklich wohl, angenommen und geborgen. Unsere Mitte des heutigen Tages strahlt in grünen Farben und bietet Getränke, vegane Snacks und Kaffee, welchen ich nach der Fahrt gut gebrauchen kann.

Wir starten mit einem fundierten inhaltlichen Abriss zum Thema Hochsensibilität und Mutterschaft, Prozessen, die im Gehirn ablaufen, klären unsere Erwartungen und Wünsche des Tages und sind rund um von einer strukturierten und liebevollen Kursleiterin durch den Tag getragen. So mag ich das gern. Der Tag ist wirklich voll, aber unwahrscheinlich toll strukturiert und dadurch vergeht die Zeit wie im Fluge.

Immer wieder folgen auf theoretischen Input praktische Übungen, die sich besonders über gruppendynamische Prozesse tragen. Zwischenzeitlich denke ich an ein tolles Seminar in meinem Studium zurück, welches ich so gern damals besuchte. Kathrin hat auch diese gewisse Art, Menschen in ihren Bann zu ziehen. Es macht einfach Spaß ihr zuzuhören und mit ihr die Übungen zu erleben.

Wir essen zusammen und lernen und alle etwas besser kennen.

Nach dem Essen geht es weiter mit vielen sinnvollen Übungen und unzähligen Ahhhh-Momenten bei den anderen Teilnehmer*innen und mir.

Einmal wurde sogar laut geklatscht und gerufen: „Ha, endlich die wissenschaftliche Erklärung dazu! Hab ich es doch schon immer so gefühlt!“

Innerlich musste ich oft schmunzeln, welche ähnlichen Probleme und Ideen von Dingen wir doch alle haben. Beispielhaft besprachen wir auch die Methoden der Abgrenzung für uns und auch die für unsere Kinder. Wir sprachen über Resilienz (psychische Widerstandsfähigkeit) und diverse Dinge, die wir in unseren hochsensibelen Rucksack packen können, damit unser Weg mit guten Begleiter*innen, Souffleusen und standhaften Eichen begleitet und gestützt wird.

Unsere Abschlussrunde war hoch emotional und wirklich mit ganz viel Liebe von Kathrin vorbereitet. Sie hat uns alle in diesem Workshop mit ihrem großen Herz aufgenommen, abgeholt und mit ganz viel Liebe wieder in die Welt entlassen.

Danke für diesen wundervollen Tag, von dem ich noch so lange Kraft zehren werden. Danke, dass es dich gibt. Danke, dass du auch so immer ein offenes Ohr und ein offenes Herz hast.

21:00 Uhr

Ich bin glücklich und voller Emotionen zuhause angekommen und dankbar, am ersten Tagesworkshop, zum Thema *Hochsensibele Mütter*, dabei gewesen zu sein.

Schaut doch mal in der Familienschule Dortmund oder auf Kathrins Blog Öko-Hippie-Rabenmütter vorbei.

Eure Leen